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Geschätsprozesse | ![]() |
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Leistungsprozesse werden durch konkrete Anforderungen der Kunden bestimmt und entwickelt, rufen sowohl beim Kunden als auch bei dem leistungserstellenden Unternehmen einen Nutzen (Wertschöpfungseffekt) hervor und verlaufen bereichsübergreifend.
Leistungsprozesse beschreiben elementare Abläufe im Unternehmen unter Berücksichtigung von Verantwortlichkeiten, Arbeitsmitteln und Schnittstellen.
Sie sind dadurch gekennzeichnet, daß der Auslöser eines Leistungsprozesses (Auftrag) und der Abnehmer des Produktes bzw. der Dienstleistung (Prozeßleistung) der Kunde ist.
Leistungsprozesse werden durch einen Startanlaß ausgelöst und beschreiben dann die einzelnen Tätigkeiten, die von den verschiedenen Organisationseinheiten des Unternehmens durchgeführt werden. Einzelne Tätigkeiten können aus verschiedenen Arbeitsschritten bestehen, es können Entscheidungssitutationen, parallele Arbeiten und Verbindungen zu anderen Leistungsprozesse, Stützprozessen oder Arbeitsanweisungen bestehen.
Leistungsprozesse unterliegen der Normanforderung 7.5 - Produktions- und Dienstleistungserbringung , d.h. sie müssen unter "kontrollierten Bedingungen" ablaufen.
Für das Unternehmen bedeutet dies, daß die Ablaufbeschreibungen den realen Vorgehensweisen entsprechen müssen; die Leistungsprozesse müssen im Arbeitsalltag "gelebt" werden.
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Zu dem Punkt Geschätsprozesse gehören:
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